Daniela Fehring

实现您在德业务的转型
Transforming your Business in China

Trotz widriger Rahmenbedingungen kann man in China exzellente Geschäfte machen!

Stellen Sie sich vor, die Stadtregierung Ihres chinesischen Standortes besucht Sie heute und eröffnet Ihnen: „Wir bedauern es sehr, Herr Meier, aber wir bitten Sie, Ihr ganzes Unternehmen zügig einzupacken und so schnell wie möglich wegzuziehen. In unserer Stadt sind Produzenten wie Sie nicht mehr willkommen. Sollten Sie innert 5 Monate gehen, werden wir Sie großzügig mit Euro 1 Mio. unterstützen. Danach sind Sie auf sich selbst gestellt. Wenn Sie klug sind, suchen Sie einen neuen Standort, der Sie mit der gleichen Summe willkommen heißt.“

So geschehen einem deutschen mittelständischen Unternehmen im Oktober 2017 in Beijing.

Das Angebot mag auf den ersten Blick lukrativ klingen, doch was bedeutet es in Zahlen?

  • Der Bau eines neuen Werkes auf internationalem Standard mitsamt Produktionsmaschinen und –linien auf einer Fläche von 20’000 qm kostet zwischen 30 – 50 Mio. Euro.
  • Wenn die alten Mitarbeiter nicht mitkommen, fallen Abfindungskosten an. Die berechnen sich nach Monatsgehalt x Dienstjahre. Gehen wir einmal von 500 Mitarbeitern aus, die seit 3 Jahren im Werk arbeiten und im Schnitt Euro 1000,– verdienen. Das ergibt Euro 1,5 Mio.- Manager nicht eingerechnet. Die Summe der Stadtregierung deckt also noch nicht einmal die Abfindungskosten!
  • Parallel zum Bau des neuen Werkes beginnt die Suche nach neuen Mitarbeitern. Eine der kritischsten Fragen: Bietet der neue Standort die notwendigen Talente?
  • Zum Gehalt der Mitarbeiter von mindestens Euro 1000,–/Monat (ohne Sozialkosten!) kommen die Einarbeitungskosten und die (Reise-)Kosten der deutschen Techniker und Ingenieure hinzu, die für 1 – 3 Monate vor Ort sein müssen. Das addiert sich schnell auf Euro 2,5 Mio. Selbst wenn der neue Standort Ihnen noch einmal 1 Mio. Euro schenkt, reicht das bei weitem nicht.
  • In diesen Berechnungen noch nicht enthalten sind: die Lagerhaltung, die Aufrechterhaltung der Logistikkette, die Überbrückungszeit beim Umzug, etc.

Ja, 2017 hat die staatliche Willkür stark zugenommen! Das führt zu einer unerwarteten Kostenexplosion und Planungsunsicherheit. Dennoch sollten wir im Trendsettermarkt China bleiben UND gemeinsam wachsen!

China fordert uns seit jeher heraus – jetzt halt nur anders als früher. Ethische Fragen drängen stärker in den Vordergrund, z.B. die Frage, wie viele unserer Daten wir bereit sind, an China abzugeben, weil es das neue Cybersecurity Gesetz evtl. erfordert. Oder das Thema, wie wir mit KP first, politische Kontrolle first, Markt second. umgehen wollen. Sollte die Politik entscheiden, dass auch ausländische Unternehmen eine chinesische Parteizelle oder einen chinesischen Parteisekretär einstellen müssen, wie schaffen wir es, diese im Sinne des Unternehmenswachstums einzusetzen?

Für jede Herausforderung gibt es – gerade im Reich der Mitte! – immer eine Lösung, denn

  • Chinesen sind agil und VUCA-gestählt und
  • China ist immer mehr Trendsetter in wichtigen Zukunftsindustrien.

WIR sind heute herausgefordert, neu zu denken. Und das werden nicht alle westlichen Unternehmen schaffen, weil einigen die eigene Arroganz im Wege stehen wird. Jetzt heisst es weg von der Meisterrolle, rein in die lernende Rolle. Xi-Na, das China unter der Führung von Xi Jinping, will partout nicht westlich werden, also lernen wir chinesisches Qi statt Schach spielen.

Umdenken, neu aufstellen, attraktiver = chinesischer werden!

Umdenken, neu aufstellen, attraktiver = chinesischer werden!

Auf welchen Gebieten sollten wir unsere Flexibilität und Offenheit erhöhen, wo Bequemlichkeiten aufgeben? Welche Personen aus dem HQ sollten unbedingt einmal in China gewesen sein, damit sie realisieren, weshalb ein anderes Tempo angesagt ist?

Welche organisatorischen Strukturen behindern unseren Erfolg in China? Sind alle unsere Führungskräfte fit für die neue Zeit? Und haben alle das gleiche Ziel?

Wie können wir unser Unternehmen attraktiver machen? Wie oft sollte die deutsche Geschäftsleitung dafür beispielsweise in China sein? Und wäre es nicht höchst relevant, einen Vorstand an der Unternehmensspitze vor Ort zu haben?

Und "last but not least": Wie können wir von der chinesischen Agilitätskompetenz profitieren?

Werfen Sie einen Blick mit mir auf das "chinesischer und attraktiver werden".
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Noch ist kein Xi-Na-Meister vom Himmel gefallen!

Noch ist kein Xi-Na-Meister vom Himmel gefallen!

Aber: Was heute noch nicht ist, kann "übermorgen" schon Wirklichkeit sein. Investieren Sie wertvolle Zeit in sich und die Chinesen! Begegnen Sie ihnen auf ungewöhnliche Weise, um aus dem Bauch heraus zu verstehen,

  • weshalb sie anders ticken
  • weshalb sie anders geführt werden möchten
  • weshalb sie von anderen Aktionen inspiriert werden
  • weshalb sie andere Kundenwünsche haben.

Lernen Sie von Jack Ma von Alibaba oder Zhang Ruimin von Haier. Sie überzeugen nicht nur mit ihren ehrgeizigen Visionen, sondern mit ihrer konstanten Präsenz und Nahbarkeit sowie ihrem größten Trumpf: der chinesischen Menschlichkeit und Güte.

Hier lernen Sie, Jack Ma und Zhang Ruimin zu kopieren!

Gemeinsam machen wir uns auf Ihren ganz persönlichen Weg zur inspirierenden Geschäftsleitung bzw. Führungskraft, damit Sie das volle Potential und die innovative Ader der Chinesen zu Tage fördern und Ihr Business in China zum Blühen bringen.

Die chinesischen Kunden und Stakeholder werden positiv überrascht sein, die Geschäftsführung endlich häufiger anzutreffen bzw. einen europäischen CEO und Geschäftsführer zu erleben, der konstant vor Ort und mutig anders ist. Ihre neugewonnene Feinfühligkeit und Empathie für China und seine Bewohner wird Sie in die Lage versetzen, für Ihre ambitionierten Chinapläne genau die richtigen Personen in Ihr Boot zu holen. So erreicht Ihr Business eine neue Flughöhe in diesem wettbewerbsintensiven Markt.

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Ich freue mich auf Sie!

Ihre Daniela Fehring, Katalysator und Kompass für Ihre China-Exzellenz

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